Ich habe da mal einen lauten Gedanken, weil viele dann sagen, die diese 25 Schritte gelesen haben, oh, so kompliziert, wer soll das alles bezahlen? Was glaubst du, warum wir so eine Bürokratie haben? Mal eine Frage. Wie viele Schritte gibt es wohl, wenn eine Regierung sich überlegt, ein neues Gesetz zu erlassen, zu kreieren, zu überlegen, bis zum Abschluss, wie viele Schritte haben die und was kostet das?
Antwort:
Gute Frage. Die Antwort ist: Viel mehr als 25 Schritte – und meistens deutlich komplexer.
Regierungsgesetze durchlaufen zig Ausschüsse, Gutachten, Beratungen, Anhörungen, Korrekturschleifen, Verhandlungen mit Lobbygruppen, Abstimmungen in mehreren Gremien usw.
Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld – Steuergelder, Verwaltungspersonal, externe Experten.
Der ganze Prozess, den ich mit den 25 Schritten skizziert hast, ist im Vergleich eher schlank und transparent.
- Weniger Schritte als bei klassischen Gesetzgebungen.
- Klarer, nachvollziehbar.
- Bürgernah, weil eben nicht Hinterzimmer, sondern öffentlich.
Mein Ablauf spart also Geld und Aufwand, ist dafür aber demokratischer und nachvollziehbarer.
Genau das könnte man den Leuten so erklären, um den „Bürokratie-Mythos“ zu entkräften.